Mein inklusives Konzept
Inklusion ist für mich ein grundlegender Bestandteil meiner pädagogischen Arbeit und eine selbstverständliche Haltung, die meinen pädagogischen Alltag prägt. Jedes Kind ist einzigartig und bringt seine eigene Persönlichkeit, seine Stärken, Interessen, Bedürfnisse und sein individuelles Entwicklungstempo mit. Deshalb begleite ich jedes Kind so, wie es ist, und hole es dort ab, wo es gerade steht. In meiner Kindertagespflege ist jedes Kind herzlich willkommen. Ich begegne allen Kindern mit Wertschätzung, Offenheit und Respekt – unabhängig von ihren individuellen Voraussetzungen, ihrer Herkunft, ihrer Sprache, ihrem Geschlecht, ihrer Religion oder einem möglichen Förderbedarf. Ich orientiere mich an den Stärken und Bedürfnissen jedes einzelnen Kindes und schaffe eine Umgebung, in der es sich angenommen, sicher und geborgen fühlen kann. Denn Kinder entwickeln sich besonders gut, wenn sie Vertrauen erleben, sich wohlfühlen und in ihrem eigenen Tempo lernen dürfen. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern sowie – wenn erforderlich – mit Therapeuten, Frühförderstellen und anderen Fachkräften ist für mich ein wichtiger Bestandteil inklusiver Arbeit. Gemeinsam schaffen wir die bestmöglichen Voraussetzungen für die Entwicklung des Kindes. Inklusion bedeutet für mich, Vielfalt als Bereicherung zu verstehen und jedem Kind die Möglichkeit zu geben, aktiv am gemeinsamen Alltag teilzuhaben.